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Fernverkehr auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad (mB)



Es war ein Hin- und Her in Zeiten von Kleinstaaterei und dem Pochen auf das eigene Recht und der territorialen Vorherrschaft - übertragen auf die Eisenbahn war vor allem das Recht der Betriebsführung lange diskutiert, bis schlussendlich und auch erst auf Drängen als Lückenschluss militärischer Versorgungswege ein Staatsvertrag zustande kam, der bayerische und württembergische Gebiete per Eisenbahn miteinander verbinden ließ. Diese Tatsache hat der Strecke durch das Württembergische Allgäu in Anlehnung an das vietnamesische Pendant sowohl bei Anwohnern, als auch bei den Betriebseisenbahnern den Spitznamen Ho-Chi-Minh-Pfad verliehen.
Dass die Strecke in der Zwischenzeit sogar von internationaler Bedeutung ist, zeigt die kommende Elektrifizierung und die damit einhergehende Einführung eines echten Zwei-Stunden-Taktes zwischen Zürich und München. Sich bereits jetzt dieser Bedeutung bewusst zeigte sich heute der EC 194 mit satten 9 Wagen in der Idylle des Württembergischen Allgäus in Oflings.

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218 418+465 I EC 194 I Oflings I Württembergisches Allgäu

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Viele Grüße,
kbs753


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Fernverkehr auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad (mB)

kbs75349418. November 2018 18:25



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