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Illertalbahn: Zugbegleiterin und FDL angegangen

Hallo, nach dem Post vom Jolo33,
der mehr persönliche Äußerungen einfordert:
Ein persönlicher Erfahrungsbericht, der mir zugetragen wurde.

Freitagabend,13.12., RB 57791 von Ulm nach MM.
Zugbegleiterin im Zug alleine, kontrolliert Mann, dieser stellt sich als erheblich betrunken heraus.
Sein handyticket besteht aus einem Foto des Fahrkartenautomaten.
KIN macht für sich das einzig Richtige und geht einer Konfrontation aus dem Weg, indem sie sich nach massiven Pöbeleien zurückzieht.

Beim Zwischenstopp und MASI steht der Betrunkene aus und folgt einer Zeugin des Geschehens, die den dortigen FDL
Informiert. Der Betrunkene geht die Zeugin verbal und den FDL, der die Frau in Schutz nimmt, massiv körperlich an. Er bringt in das Gebäude ein und verschwindet erst, als der FDL sich bewaffnet und Gewalt androht. Die herbeigerufene Polizei erscheint erst eine halbe Std. nach dem Zwischenfall.

Da ist der Aggressor (um Vorurteilen vorzubeugen: deutsch, Ende 40) bereits über alle Berge...
Anzeige durch den FDL wird nicht erstattet, da das " sowieso nix bringt".

1. Wieso tolerieren wir die Schwarzfahrer?
2. Wieso sind da KINs alleine und nicht als team im Zug?
3. wieso keine Anzeige? Dann wären solche Übergriffe zumindest amtlich dokumentiert...

Ich wünsche mir mehr Zivilcourage und ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter nicht nur schult, solche Situationen zu überstehen, sondern das verhindert, dass es in solche kommen muss.

Gruß
Hechter
ThemaAutorKlicksDatum/Zeit

Illertalbahn: Zugbegleiterin und FDL angegangen

Hechter24816. Dezember 2019 04:11



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