Güterzug sind in der Erinnerung sehr laut. Massig Flachstellen auf Grund von Klotzbremsen, kurze Zweiachser, alte Wagen, laute Dieselloks. Von weitem zu hören. Das ist wirklich nicht schön anzuhören. Aber damals waren auch Personenzüge ziemlich laut. Beim Abbremsen eines klotzgebremsten-Silberling-Zuges am Bahnsteig wäre auch ein Gehörschutz sinnvoll gewesen.
Der Güterwagenpark ist inzwischen weitgehend "durchgetauscht". Heutige Güterzüge bestehen meist aus Vierachsern, haben Kunststoff-Bremsbeläge und dementsprechend selten Flachstellen. Ich finde diese beim "Fuzzen" fast als gefährlich leise. Allenfalls leere Eaos-Ganzzüge haben einen gewissen Geräuschpegel. Zudem schadet es nie, sich zu vergegenwärtigen wie viele Lkw statt des einen Güterzuges durch den Ort fahren müssten.
Grüßle
Thomas
Das Projekt heißt Stuttgart 21, weil: 21 Jahre Bauzeit, 21 Milliarden Baukosten, 21% CDU.
Die Bundesbahn vor 40 Jahren:
Bahnhof MochenwangenWarthausen bis AulendorfStrecke Meckenbeuren - Tettnangnoch mehr zwischen Einsingen bis Aulendorfein wenig IsnyRoßbergbahn in den 80ernNiederbiegen bis WeingartenAnschlußgleis zur Fa. Stoz in WeingartenAbschiedsfahrt Öchsle und frühe Museumsbahn