Ich hätte da tatsächlich eine Frage zum angedachten Fahrkonzept - auf der Website des VM bin ich auf etwas gestoßen was ich für sehr umplausibel halte.. dort ist die Rede beim neuen RE1 von zunächst 15min Zeitersparnis zwischen Stuttgart und Ulm (was heute ja schon belegt ist, siehe ICEs auf der SFS Wendlingen - Ulm die bis Stuttgart Hbf verkehren) aber gleichzeitig auch von 64min Ersparnis zwischen Ulm und Karlsruhe... wenn wir die 15min Ersparnis von Ulm - Stuttgart abziehen, so bleiben 49min Ersparnis übrig... aber wie wollen die das erreichen? der RE1 fährt entgegen des neuen RE5b nicht über die SFS bis Bruchsal um nach Karlsruhe Hbf zu kommen, sondern fährt wie bisher über Vaihingen(Enz), Mühlacker, Pforzheim Hbf, WIlferdingen-Singen nach Karlsruhe, wo
- Vmax 160km/h
- Stadtbahnen teilweise vor dem RE1 fahren, was zur Durchsage "aufgrund einer Stadtbahn vor uns verzögert sich die Ankunft in Karlsruhe um wenige Minuten"
also stelle ich mir gerade die Frage, wie sie auf einer Strecke die heute 53min geht eine Ersparnis von weiteren 49min erreichen wollen??
kann es sein, dass ich irgendwo einen Denkfehler habe?
hier der Auszug vom VM (Quelle: [
zukunftsfahrplan.de])
Für Fahrgäste heißt das Folgendes:
- Die Reisezeit zwischen Stuttgart und Ulm verkürzt sich um ca. 15 Minuten.
- Wer von Ulm bis Stuttgart Hbf fahren möchte, muss in Wendlingen nicht mehr umsteigen.
- Über Stuttgart hinaus fährt der RE 1 weiter bis nach Karlsruhe. Auch auf dieser Strecke Ulm – Karlsruhe geht es schnell voran: Fahrgäste sparen voraussichtlich bis zu 64 Minuten.
- Wer von Ulm (oder südlich von Ulm) zum Stuttgarter Flughafen möchte, ist voraussichtlich bis zu 60 Minuten schneller am Ziel.